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Volksbank im Münsterland investiert: 52 neue SB-Geräte stärken das Angebot für Kontoauszüge und Überweisungen in der Region

Münsterland, 6. November 2026 – Die Volksbank im Münsterland investiert insgesamt über 600.000 Euro in 52 neue Selbstbedienungsgeräte für ihre Standorte. Damit passt sie die Ausstattung für Kontoauszüge und Überweisungen an den Bedarf ihrer Kundinnen und Kunden an.

„Die Rückmeldungen unserer Kundinnen und Kunden nach den Anpassungen im August haben gezeigt, dass wir den Bedarf an einigen Standorten nicht ausreichend berücksichtigt haben. Wir haben die Planung deshalb überarbeitet und investieren gezielt in den Service vor Ort“, sagt Marcus Börgel, Bereichsdirektor Omnikanalmanagement und Privatkundenbank der Volksbank im Münsterland.

Die neuen Geräte ergänzen und ersetzen die vorhandene Ausstattung. Von den 52 Geräten waren 14 bereits beauftragt. Zusätzlich werden 38 Geräte mit einem im Wert von knapp 500.000 Euro angeschafft. Acht Geräte sollen noch im Jahr 2026 geliefert werden. Für die weiteren 38 Geräte wird die Lieferung derzeit im Februar 2027 erwartet. Die Inbetriebnahme erfolgt nach der Installation und technischen Abnahme am jeweiligen Standort.

Bei der Überprüfung hat die Bank die gesamte Ausstattung mit Geräten für Bankgeschäfte ohne Bargeld betrachtet. Dazu zählen Selbstbedienungsterminals und reine Kontoauszugsdrucker. Da reine Kontoauszugsdrucker nicht mehr produziert werden, übernehmen die neuen Selbstbedienungsgeräte den Auszugsdruck an zahlreichen Standorten. Die Zielausstattung umfasst insgesamt 127 moderne Selbstbedienungsgeräte und 15 reine Kontoauszugsdrucker. Die Verteilung richtet sich nach dem Bedarf und der Nutzung vor Ort sowie der regionalen Erreichbarkeit. Die Volksbank verteilt verfügbare Geräte nach dem Bedarf vor Ort und informiert betroffene Kundinnen und Kunden. Die Maßnahmen betreffen die Ausstattung für Bankgeschäfte ohne Bargeld. Das Investitionsprogramm folgt auf die im August angekündigte Überprüfung des bisherigen Abbauplans. Die Bank setzt damit die angekündigte Anpassung ihrer SB-Ausstattung fort.

“Ein Teil der älteren Geräte kann bis zum 31. März 2027 betrieben werden. Mit der erwarteten Lieferung der neuen Geräte bis zum Februar 2027 werden Einschränkungen weitgehend vermieden. Lediglich an fünf Standorten kommt es aktuell aus technischen Gründen zu Einschränkungen”, erklärt Manfred Karrengarn, Bereichsleiter IT-Organisation der Volksbank im Münsterland.  In Warendorf-Müssigen, Lotte-Büren, Sendenhorst-Albersloh, Tecklenburg-Brochterbeck und Rheine-Dutum steht das SB-Angebot voraussichtlich erst ab 24. November wieder zur Verfügung. In dieser Zeit ermöglicht die Volksbank im Münsterland für den Übergangszeitraum kostenlose Überweisungen per Telefon und an den persönlich besetzten Bankschaltern. Darüber hinaus stehen das KundenDialogCenter (KDC), die Beratungsfilialen sowie digitale Angebote für alle Serviceanliegen zur Verfügung. Kundinnen und Kunden, die Unterstützung bei digitalen Anwendungen wünschen, erhalten weiterhin individuelle Hilfestellung.

„Viele Menschen möchten ihre Bankgeschäfte weiterhin am SB-Gerät erledigen. Diesen Bedarf berücksichtigen wir in der neuen Ausstattung. Während der Umstellung kommt es darauf an, dass unsere Kundinnen und Kunden wissen, welcher Service ihnen vor Ort zur Verfügung steht“, so Marcus Börgel.

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